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Cross-Functional OKR

Cross-Functional OKRs sind abteilungsübergreifende Ziele, die von mehreren Teams gemeinsam verfolgt werden und die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg fördern.

Cross-Functional OKRs adressieren Herausforderungen, die kein einzelnes Team allein lösen kann. Sie erfordern die Zusammenarbeit mehrerer Abteilungen und fördern so die Auflösung von Silos.

Ein typisches Beispiel: 'Kundenzufriedenheit auf NPS 50 steigern' betrifft Produkt, Support, Sales und Marketing gleichermaßen. Jedes Team trägt mit spezifischen Key Results bei, während das Objective gemeinsam verantwortet wird.

Die Herausforderung bei Cross-Functional OKRs liegt in der klaren Verantwortungszuweisung. Es empfiehlt sich, einen OKR-Owner zu benennen, der den Fortschritt koordiniert, während die einzelnen Teams jeweils für ihre Key Results verantwortlich sind.

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich Cross-Functional OKRs einsetzen?

Wenn ein strategisches Ziel nur durch die Zusammenarbeit mehrerer Teams erreicht werden kann. Typische Anwendungsfälle: Kundenerlebnis verbessern, neues Produkt launchen, Markteintritt vorbereiten.

Wie vermeide ich Verantwortungsdiffusion bei Cross-Functional OKRs?

Benennen Sie einen klaren OKR-Owner, der den Fortschritt koordiniert. Jedes beteiligte Team bekommt eigene Key Results zugewiesen. Regelmäßige Cross-Team-Check-ins stellen sicher, dass alle auf Kurs bleiben.

Wie viele Cross-Functional OKRs sollte eine Organisation haben?

Maximal 1-2 pro Quartal. Cross-Functional OKRs erfordern erhöhten Koordinationsaufwand. Zu viele davon können Teams überlasten und den Fokus verwässern.

Wo werden Cross-Functional OKRs in der OKR-Hierarchie verortet?

Typischerweise auf Unternehmens- oder Bereichsebene. Sie werden vom Management definiert und dann auf die beteiligten Teams heruntergebrochen, wobei jedes Team seine spezifischen Beiträge als eigene Key Results formuliert.

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